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Wacken 2011 - ein alter Mann und noch viel mehr.

Wacken 2011 - ohne dicken Bauch gehts besser


Foto: Wacken 2011 - ohne dicken Bauch gehts besser

Da letztes Jahr für meine Frau und mich etwas kurz ausfiel, ist die Vorfreude auf dieses Jahr noch ein bisschen größer.

Inzwischen sind wir zwar zu dritt, aber um die Versorgung unserer Tochter für die 3 Festivaltage müssen wir uns zum Glück keine Sorgen machen.

Folgende Bands wollen uns dieses Jahr den Tinitus-Genuss wieder ermöglichen:
Accuser, Achren, Airbourne, Aphyxion, Apocalyptica, As I Lay Dying, Atrum, Avantasia, Battle Beast, Blaas of Glory, Betontod, Blind Guardian, Blowsight, Bullet, Bülent Ceylan, Children Of Bodom, Coldwar, Cradle Of Filth, Crash Diet, Danko Jones, Deadlock, Deathclocks, Dir En Grey, Edelweiss, Eläkeläiset, Ensiferum, Excrematory Grindfuckers, Hail of Bullets, Hammercult, Hayseed Dixie, Heaven Shall Burn, Helloween, Hellsaw, Horch, Hämatom, Iced Earth, Ignis Fatuu, In Solitude, Judas Priest, Kataklysm, Khold, Knorkator, Kreator, Kvelertak, Kyuss Lives!, Lacrimas Profundere, Leash Eye, Maiden United, Mayhem, Moonsorrow, Morbid Angel, Morgoth, Mother of God, Motörhead, Negator, Noein, Onkel Tom, Onslaught, Ozzy Osbourne, Paralytic, Pharao, Primal Fear, Pussy Sisster, Rabenschrey, Reliquiae, Rhapsody of Fire, Rude Revelations, Russkaja, Saltatio Mortis, Sepultura, Severeth, Shining, Shraphead, Sirenia, Skalmöld, Skeletonwitch, Ski King, Ski´s Country Trash, KSindred, Slime, Smackballz, Sodom, Stier, Stormzone, Subway To Sally, Suicidal Tendencies, Suidakra, Tauthr, The Aberlours, The Haunted, The Prophecy 23, The Smack Ballz, Tokyo Blade, Torture Squad, Triosphre, Trivium, Tsjduer, Van Canto, Venomin James, Victims Of Madness, Visions Of Atlantis, Volcano, Vreid, Wacken Firefighters, Warrant, X-Tinxion

Besondere Highlights werden sicherlich sein der Auftritt von Ozzy Osbourne, Judas Priest und (zumindest für meine Frau und mich) auch der Auftritt von Comedian Bülent Ceylan. Das Bülent dem Metal sehr zugetan ist, zeigen seine Auftritte. Ob er das Wacken-Publikum begeistern kann wird sich zeigen. Aber ich blicke dem positiv entgegen. Er wird übrigens nicht der einzige Comedian auf dem WOA sein.
Sein amerikanischer Kollege Jim Breuer wird ebenfalls einiges zum Besten geben. Besonders gespannt bin ich jedoch wie sich der 62-jährige Ozzy Osborune live macht. Man hört und liest immer wieder kritische Stimmen, das es stimmlich bei dieser Legende nicht mehr wirklich gut aussieht. Aber warten wir es ab.

Sehenswert wird es allemal. Judas Priest besuchen das WOA im Rahmen ihrer weltweiten Abscheidstournee. Eingeplant waren auch Devil Driver. Die mussten ihren Auftritt jedoch leider absagen. Natürlich ist das Festival wieder ausverkauft und natürlich werden wieder Metalheads aus allen Teilen der Welt erwartet.

Nähere Infos zu dem Festival gibt es wie immer unter www.wacken.com


Wacken 2010 - Ein kurzes Vergn�h2> Foto: Wacken 2011 - ohne dicken Bauch gehts besser

Um es gleich vorweg zu nehmen: Wacken 2010 war für meine Frau und mich ein kurzes Vergnügen. Da sich schon am zweiten Festivaltag (Freitag) das Fieber bei meiner schwangeren Frau breit machte, haben wir beschlossen frühzeitig abzureisen. Gesundheit geht hier vor.

Aber dennoch möchte ich Euch meine Eindrücke vom diesjährigen Festival vermitteln.

Die Anreise war wie immer unproblematisch (ist ja nur ´ne Fahrt von ca. 45 Minuten) und den Check-In war ebenfalls schnell hinter uns gebracht. Das Wetter war wieder nach meinem Geschmack. Es war nicht zu warm.

Zelt schnell aufgebaut, die Hilfe von freundlichen Nachbarn gerne in Anspruch genommen (ja, so eine elektrische Pumpe ist schon wat feines).

Der Abend begann für mich mit Alice Cooper. Im Rahmen seines Auftrittes verwirrte mich ab und zu die Verzögerung zwischen dem Livebild und dem Bild auf den Videoleinwänden. Insgesamt hatte ich den Eindruck, daß da nicht alles live war und einiges vom Band kam. Aber evtl. unterliege ich hier auch einem Irrtum.

Es folgten Die Herren von Mötley Crüe. Eigentlich nicht so mein Fall. Aber Live dennoch sehr überzeugend. Viel Spielfreude merkte man den Jungs aus Los Angeles an.

Iron Maiden waren natürlich das Highlight des Abends. Es wurde viel Material der letzten drei Studioalben dargeboten. Gegen Ende durften ntürlich die üblichen Verdächtigen nicht fehlen. Fear oft he Dark, Number oft the beast, Running Free etc. Bruce Dickinson wirkt immer topfit bei seinen Auftritten. Ob er die Wollmütze jetzt immer trägt weil das Alter seinen (Haar)-Tribut fordert oder ob ihm einfach kalt ist bleibt uns erstmal verborgen.

Nach Maiden gleich zurück zum Camp und erst mal ein bisschen chillen. Da sich hier schon die ersten Anzeichen des Fiebers bei meiner Frau zeigten, sind wir doch recht zeitig ins Bett und waren gespannt auf den folgenden Tag.

Nach dem üblichen morgendlichen Käsetoast und Smoothie-Genuss, besuchte ich ein paar Kumpels auf dem Campinggelände. Natürlich stachen hier wieder einige Camps ins Auge. Bauwagen, Gartenzaun und zum Grill umgebautes Auto gehören hier jedes Jahr zu den Camp-Highlights.

Kurz vor Mittag machte ich dann zurück auf den Weg zum Festivalgelände um mir ne Runde Amorphis zu geben. Die Finnen gehören schon seit vielen Jahren zu meinen Lieblingsbands. Sänger Tomi Joutsen verbindet eine angenehme klare Stimme mit der Fähigkeit von einer Sekunde auf die andere zum Deathgrowlen umzuschwenken. Für mich ein gelungener Start in den Festivalfreitag.

Zurück im Camp zeichnete es sich auch dann schon ab, daß wir nicht mehr lange bleiben konnten. Wurde meine Frau noch am frühen Nachmittag von einer Freundin abgeholt und wollte sie mich überzeugen doch noch etwas da zu bleiben, habe ich mich nur wenige Stunden später auch auf den Heimweg gemacht. Eine kranke und dazu noch schwangere Frau lässt man nicht einfach so zu Hause.

Das war also Wacken 2010 für mich bzw. uns. Kurz aber gut.






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